Soziales

  • In 7 Schritten zur Partnerrückführung

    In 7 Schritten zur Partnerrückführung

    In Beziehungen reagieren vielen Menschen auf Probleme emotional – und zwar aus Gewohnheit.

    Emotionale Reaktionen jeglicher Art sind zu einem großen Teil gewohnte Assoziationen, die durch Wiederholung im Laufe der Zeit gebildet werden.

    Weil das menschliche Gehirn so viel wie möglich automatisch zu machen versucht, um die knappe Ressource der bewussten Aufmerksamkeit zu bewahren, werden spezifische Emotionen nicht nur mit bestimmten Ereignissen und Erinnerungen, sondern auch mit anderen Emotionen verbunden.

    Wir lernen bereits früh in der Kindheit, dass gewisse Dinge für Erwachsene inakzeptabel –diese werden von jenen betraft, sodass das Kind Angst fühlt oder sich schämt.

    Wenn diese emotionale Sequenz oft genug wiederholt […]

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  • Quelle: www.freeimages.com Autor: amab7

    Kein Urlaub ohne die richtige Krankenversicherung

    Quelle: www.freeimages.com Autor: amab7

    Jeder kennt es. Man freut sich auf den Urlaub, den man schon Monate zurück gebucht hat. Die Koffer sind gepackt, die Kinder aufgeregt und alles ist bereits vorbereitet. Das einzige, was man gerne vergisst, in anderen Ländern, vor allem in exotischen, ist die Krankenversorgung nicht immer so, wie wir es hier in den westeuropäischen Ländern gewohnt sind, wo die Krankenkasse die meisten Kosten deckt.

    Nur zu schnell ist etwas passiert. Im Meer steigt man auf einen Seeigel, reißt sich eine klaffende Wunde beim Klettern über Felsen auf, holt sich eine Infektion nach einem Insektenstich […]

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  • Städter sind häufiger von Armut betroffen als Landbewohner

    Städter sind häufiger von Armut betroffen als Landbewohner

    Schweizer Großstädter sind häufiger von Armut betroffen als Bewohner ländlicher Regionen. Die Ausgaben für Sozialhilfe in urbanen Zentren wie Zürich, Bern und Basel betragen ein Vielfaches dessen, was in kleineren Gemeinden aufgewendet wird. Einer aktuellen Statistik zufolge gibt der Kanton Basel-Stadt pro Einwohner fast 600 Franken aus – in Innerschweizer Kantonen wie Nidwalden oder Uri sind es gerade einmal 45 Franken. Es scheint, als ob der Urbanisierungsgrad einen unmittelbaren Einfluss auf die Sozialhilfequote hat. Mit diesem Begriff wird der Anteil der Bevölkerung umschrieben, der Sozialhilfe bezieht. Je nach Kanton schwankt dieser Anteil zwischen einem und sieben Prozent.

    Wie können diese […]

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  • Studie: Betreuungsqualität in Schweizer Pflegeheimen ist zufriedenstellend

    Studie: Betreuungsqualität in Schweizer Pflegeheimen ist zufriedenstellend

    Eine aktuelle Studie des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Basel kommt zu dem Resultat, dass 93 Prozent der Pflegenden die Qualität der Versorgung als gut erachten. 88 Prozent der Arbeitskräfte sind mit ihrer Arbeit zufrieden, obwohl mehr als 70 Prozent von ihnen an Rücken- und Kreuzschmerzen leiden. Bei der Studie wurden über 5.000 Mitarbeiter aus 163 Alters- und Pflegeheimen in der gesamten Schweiz befragt. Über die Zustände in den Heimen fanden die Teilnehmer der Untersuchung allerdings deutliche Worte: Aufgrund der angespannten Personalsituation haben die Pflegenden vielfach keine Zeit, Bewohner auf die Toilette zu begleiten oder sich länger mit ihnen […]

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  • Kinderheime sind schon lange keine Gefängnisse mehr

    Kinderheime sind schon lange keine Gefängnisse mehr

    Kinderheime – bei diesem Begriff denken viele Menschen an alte Gebäude mit Massenschlafräumen, die das Flair eines Gefängnisses verbreiten. Zum Glück hat die Realität mit diesen Vorstellungen so gut wie nichts zu tun. Seit der sogenannten “Heimkampagne” zu Beginn der 70er Jahre hat sich das Schweizer Heimweisen stark verändert. Zur damaligen Zeit wurden erstmals die Erziehungspraktiken in vielen Einrichtungen öffentlich kritisiert. Zwar gibt es in manchen Institutionen noch immer veraltete Strukturen, die dringend auf den Prüfstand gehören; dennoch hat sich die Situation sehr zugunsten der Kinder verändert.

    Während in der Nachkriegszeit Behördenwillkür an der Tagesordnung war, wird heute selten ein […]

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  • Sozialhilfebezüger im Kanton Bern erhalten zehn Prozent weniger Geld

    Sozialhilfebezüger im Kanton Bern erhalten zehn Prozent weniger Geld

    Bezieher von Sozialhilfe, die im Kanton Bern leben, müssen künftig mit 10 Prozent weniger Geld auskommen. Bei einer Abstimmung im Großrat erreichten die Parteien SVP, FDP und BDP außerdem, dass die Sozialhilfebeiträge künftig der Zuständigkeit des Parlaments obliegen. Gemäß den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) orientiert sich der Grundbedarf am Existenzminimum, der bei Erwachsenen bei 977 Franken (zuzüglich Krankenkasse und Wohnungsmiete) liegt.

    Ueli Studer (SVP) bezeichnete die Sozialhilfe als eine “heilige Kuh”. Es dürfe nicht sein, dass erwerbstätige Menschen am Ende des Monats schlechter dastünden als jemand, der arbeitslos sei. Das derzeitige Anreizsystem geht Studer nicht weit genug […]

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